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Sense4Baby: ein ausgezeichnetes Beispiel für „smarte Gesundheitslösungen“

Natürlich hat der Ausbruch der Corona-Pandemie enorme Auswirkungen auf das Gesundheitsweisen gehabt. Sowohl die Krankenhäuser als auch die Gesundheitsdienstleister stehen stark unter Druck. Zum Glück können manche Gesundheitsdienstleistungen heute auf ganz neue Weise realisiert werden. Weil sowohl die Krankenhäuser als auch die sonstigen Gesundheitsdienstleister nach wie vor unter extremen Druck stehen, arbeitet die niederländische Krankenversicherungsgenossenschaft VGZ mit ihnen zusammen auf der Suche nach Möglichkeiten, mit diesem Druck umzugehen und ihn möglichst zu verringern.

Mit über vier Millionen Versicherten gehört VGZ zu den größten nicht gewinnorientierten Krankheitskassen der Niederlande und bietet Krankenversicherungen unter verschiedenen Marken an, wie u. a. VGZ. In einer gemeinsamen Initiative von VGZ und mehreren Gesundheitsdienstleistern haben die Teilnehmer ein Paket von bewährten Praktiken entwickelt, mit denen sich die Gesundheitsversorgung für die Patientinnen und Patienten verbessern lässt. Eine dieser Initiativen ist der Einsatz von Sense4Baby-Geräten für das Home-Monitoring von werdenden Müttern und ihren Babys.

Die (smarten Gesundheitslösungen) Website über „Smarte Gesundheitsversorgung“  von VGZ zeigen eine ganze Reihe von Beispielen für den Einsatz der digitalen Gesundheitsversorgung während der Corona-Pandemie.  Sense4Baby – ein Produkt, das von ICT Healthcare Technology Solutions entwickelt wurde– ist ein besonders gutes Beispiel, weil werdende Mütter mit hohem Risiko auf Schwangerschaftskomplikationen fast täglich zu Kontrollen in das Krankenhaus kommen müssen.  Das stellt nicht nur eine erhebliche Belastung der Patientinnen dar, sondern in Zeiten der Pandemie eine zusätzliche Gefährdung der Patientin und ihres Babys. Sense4Baby bietet eine Lösung für diese Situation.

Sense4Baby ist ein tragbares, drahtloses System zur Schwangerschaftsüberwachung Das Produkt wurde für das Home-Monitoring von werdenden Müttern mit einer Risikoschwangerschaft entwickelt. Sense4Baby ist eine mobile Version eines CTG-Monitors, mit dessen Hilfe werdende Mütter in den eigenen vier Wänden ein Kardiogramm des Ungeborenen ausführen können. Diese Daten werden dann an ein sicheres Online-Portal übermittelt, sodass der Gynäkologe/die Gynäkologin die Daten wahlweise in Echtzeit oder zeitlich versetzt überwachen kann.  Die Ergebnisse des Kardiogramms können dann telefonisch besprochen werden.

Das Home-Monitoring (oder Remote-Monitoring) bietet den besonderen Vorteil, dass die werdende Mutter in den Genuss der fachärztlichen Erfahrung im Krankenhaus kommt, ohne selbst das Krankenhaus aufsuchen zu müssen. Im Auftrag von VGZ ist Monique Huisman als Gynäkologin am Home-Monitoring mit Sense4Baby beteiligt. Hier berichtet sie uns über die folgenden Erfahrungen:

„Die Patientinnen fühlen sich normalerweise in ihrer vertrauten Umgebung viel wohler. Wenn es aus medizinischer Sicht zulässig ist, ermöglicht das Home-Monitoring der Patientin, mit einem CTG-Scan selbst ein Kardiogramm ihres Babys aufzuzeichnen. Dadurch erübrigt sich die Notwendigkeit eines täglichen Besuchs im Krankenhaus oder sogar einer stationären Aufnahme. Darüber hinaus braucht die Patientin in Zeiten der Pandemie nicht in das Krankenhaus zu kommen, was natürlich die Infektionsgefahr erheblich verringert. Eine sehr wichtige Rolle spielen dabei eine leicht zugängliche Kommunikation mit der Geburtshilfe-Station sowie klare und vollständige Anweisungen für die Patientin zu Hause.“

Weitere Informationen über das Sense4Baby-Gerät

Haben Sie noch Fragen über das Home-Monitoring mit dem Sense4baby-Gerät? Wenden Sie sich einfach an Marco van Elst. Klicken Sie hier, um mehr über das Produkt zu lesen.

Marco van Elst
E: marco.van.elst@ict.eu
T: +31 64 161 7263

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