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Wie kann man den Luftdruck so kontrollieren, dass die Produktionskontinuität gewährleistet bleibt?

Kompressorsteuerung

Für einen Hersteller von Luftverdichtungsmaschinen hat ICT mithilfe der Machine Control Platform die Steuerung realisiert. Ein Kompressor enthält verschiedene Komponenten, die angesteuert und Sensoren, die eingelesen werden müssen. Solche Maschinen sind in Produktionsumgebungen im Einsatz, in denen bei einem Ausfall des Luftdrucks die ganze Linie zum Stillstand kommt. Darum kommt es hier entscheidend auf die Betriebssicherheit an. Außerdem gibt es verschiedene Modelle, d. h. die Steuerung muss für sämtliche Typen geeignet sein.

Wichtig ist weiter, dass die Steuerung eine exakt auf die Möglichkeiten des jeweiligen Kompressors abgestimmte Bedienung aufweist. Auch möchte der Hersteller damit ein für den Markt klar erkennbares Produkt liefern, und nicht zuletzt muss die Steuerung über längere Zeit verfügbar bleiben.

Problemstellung
Die Ausgangssituation sah so aus, dass es schwierig wurde die heutige Steuerung weiterhin zu liefern, da bestimmte Komponenten schwer oder überhaupt nicht mehr lieferbar sind. Daraus ergab sich natürlich bereits ein direkter Handlungsbedarf, aber man wollte die Steuerung auch gern zusätzlich um neue Funktionalitäten erweitern: mehr Kommunikationsmöglichkeiten, Vereinfachung der Software-Updates und eine Verbesserung der HMI-Schnittstelle und Remote-Support-Möglichkeiten. Ein weiterer wichtiger Wunsch: die Verringerung des Verkabelungsaufwands der Maschine. In der heutigen Lösung werden sämtliche Sensoren und E/A zur Steuerung zurückgeführt, das soll in eine Remote-E/A-Konfiguration verändert werden.

Nicht zuletzt spielt natürlich auch der Preis eine Rolle. Die Maschine wird in großen Serien hergestellt, wodurch sich jede Einsparung bei der Steuerung sofort deutlich bemerkbar macht.

Schließlich besteht beim Kunden der Wunsch, selbst Anwendungen hinzufügen zu können. Das erleichtert die Erweiterung der Funktionalität, wodurch Kunden besser bedient werden können und die Steuerung leichter auf dem aktuellen Stand der Technik gehalten werden kann.

Ergebnis
Der Kunde ist mit der neuen Steuerung und den davon gebotenen Möglichkeiten wirklich sehr zufrieden. Diese wurde inzwischen eingeführt und wird mit den neuen Maschinen ausgeliefert. Außerdem hat der Kunde selbst inzwischen auch mehrere Anwendungen zusätzlich hinzugefügt.

Hier konnten wirklich erhebliche Fortschritte im Hinblick auf die Verringerung des Verkabelungsaufwands in der Maschine, die Kommunikation mit verschiedenen Industrienetzwerken, die Zugänglichkeit der Steuerung sowie die Software-Updates und die Fehlererfassung erzielt werden.

Auch bei der Investitionsrendite schneidet diese Lösung durch die Kosteneinsparungen bei der Steuerung und die Erweiterung auf neue Anwendungen günstiger ab. So befindet sich die Steuerung nicht nur wieder auf dem aktuellen Stand der Technik, sondern bietet sie auch verschiedene Möglichkeiten, mit denen der Kunde sich auf dem Markt profilieren kann.

Projekt: Kompressorsteuerung
Auftraggeber: Hersteller von Luftverdichtungsmaschinen

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